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Die Praxis

 

Simba DIE PRAXISMeine Entscheidung zu einer reinen Fahrpraxis basierte auf mehreren Gründen:

zum einen handelt es sich bei meinen Patienten nicht nur um Hunde und Katzen, sondern auch um Groß- und Nutztiere wie Pferde, Rinder, Schafe und Ziegen.

Zum anderen ist das natürliche Verhalten des Tieres für die naturheilkundliche Erstanamnese von äußerster Wichtigkeit. Schon bei der ersten Begegnung an der Haustür, oder beim Zugehen auf das Tier können sich wichtige Hinweise ergeben:

  • Hinterlässt die süße Hündin mit den „weiblichen Rundungen“, gleich eine kleine „Urinprobe“ vor Freude?
  • Hat der reserviert, gleichgültig wirkende Wallach, welchen immer wieder Asthmaerscheinungen plagen, eine Abneigung angesprochen oder angefasst zu werden?
  • Wird die Anwendungstasche von dem schönen, großen und schlanken Kater neugierig inspiziert, um sich dann mitten auf dem Esszimmertisch seine Streicheleinheiten abzuholen? Jedoch bei den kleinsten Anzeichen eines Gewitters, sitzt er verängstigt im Kleiderschrank?
  • Lehnt die große, schlanke „Schwarz-Bunte“, mit Hängeeuter und unfreundlichen Gesichtsausdruck, immer wieder ihr Kalb ab?

u.s.w.

Wo kann man das natürliche Verhalten des Tieres besser beobachten als in seiner gewohnten Umgebung?

In Praxen sind die Tiere oft abgelenkt von fremden Gerüchen, Eindrücken und Geräuschen. Womöglich sogar ängstlich oder unsicher.  Evtl. Ansteckungsgefahr im Wartebereich wird ausgeschlossen. Auch stressige Autofahrten in die Praxis bleiben Mensch und Tier erspart und welcher Katzenbesitzer kann hiervon nicht ein Lied singen?

Unsere Tiere nehmen in ihrer vertrauten Umgebung teilweise die Untersuchung gar nicht richtig wahr. Dadurch ist die Behandlung wesentlich entspannter und angenehmer

– für Tier UND Mensch!

 

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